Eurobois 2026 in Lyon
Erfolgreicher Messeauftritt für AKE France – Geschäftführer Thierry Schmitt von AKE France zieht Resümee
Die Eurobois in Lyon zählt zu den wichtigsten Branchenmessen für die Holz- und Werkstoffbearbeitung in Frankreich. Alle zwei Jahre treffen sich hier Hersteller, Händler und Anwender aus der gesamten Branche, um neue Technologien, Werkzeuge und Lösungen vorzustellen.
Vom 3. bis 6. Februar 2026 war auch die französische Tochtergesellschaft der AKE Knebel GmbH & Co. KG, AKE France, als Aussteller vertreten und präsentierte ihr umfassendes Portfolio an Präzisionswerkzeugen für die Holz-, Aluminium- und Kunststoffbearbeitung.
Mit rund 30.000 Besuchern bot die Messe eine hervorragende Plattform für den Austausch mit bestehenden Kunden sowie zur Gewinnung neuer Geschäftskontakte. Aus Sicht von AKE France war die Teilnahme daher ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der Marktposition im französischen Markt.
Langjährige Partnerschaft und Unternehmenshistorie
Die Verbindung zwischen der deutschen Muttergesellschaft und der französischen Niederlassung blickt auf eine lange Tradition zurück.
Geschäftsführer Thierry Schmitt steht seit über zehn Jahren an der Spitze von AKE France. Die Unternehmenspartnerschaft reicht jedoch deutlich weiter zurück: Bereits 1975 gründete sein Vater Raimund Schmitt gemeinsam mit Albert Knebel die französische Gesellschaft.
Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich über fünf Jahrzehnte eine enge und erfolgreiche Partnerschaft, die bis heute die Grundlage der internationalen Zusammenarbeit innerhalb der AKE-Gruppe bildet.
Die Eurobois als zentrale Branchenplattform
Die Eurobois gilt als die wichtigste nationale Fachmesse für die Holz- und Werkstoffbearbeitung in Frankreich. Sie bringt Hersteller von Maschinen, Werkzeugen und Technologien mit Anwendern aus Handwerk, Industrie und Sägewerken zusammen.
Auf der Messe waren zahlreiche internationale und nationale Wettbewerber vertreten, darunter unter anderem:
- LEUCO
- Leitz
- Forézienne
Darüber hinaus war eine zunehmende Präsenz chinesischer Anbieter zu beobachten, die verstärkt versuchen, sich auf dem europäischen Markt – insbesondere in Frankreich – zu etablieren.
Vor diesem Hintergrund hatte die Teilnahme an der Eurobois für AKE France eine besondere strategische Bedeutung, um die eigene Marktposition sichtbar zu stärken und die Qualität sowie Innovationskraft der Produkte zu präsentieren.
Produktportfolio und Messe-Highlights
Auf dem Messestand präsentierte AKE France sein gesamtes Produktportfolio für unterschiedliche Anwendungen in der industriellen und handwerklichen Bearbeitung.
Zu den vorgestellten Produktbereichen gehörten:
- Kreissägeblätter für die Massivholzbearbeitung
- Sägeblätter für Aluminium- und Kunststoffbearbeitung
- Aggregate für CNC-Bearbeitungszentren
- Diamantwerkzeuge für anspruchsvolle Anwendungen
Ein besonderes Interesse der Messebesucher galt den abgesetzten und chrombeschichteten Mustangsägen, die speziell für den optimierten Einsatz in Sägewerken entwickelt wurden.
Diese Produkte erwiesen sich als ein echter Blickfang auf dem Messestand und führten zu zahlreichen intensiven Fachgesprächen mit Interessenten aus der Branche. Die Mustangsägen fungierten damit als idealer Gesprächseinstieg und trugen maßgeblich zur Generierung neuer Kontakte bei.
Messeergebnis und Ausblick
Insgesamt zieht AKE France ein sehr positives Fazit aus der Teilnahme an der Eurobois 2026.
Neben dem Austausch mit vielen langjährigen Bestandskunden konnten auch zahlreiche neue Kontakte geknüpft werden. Die hohe Besucherfrequenz am Stand sowie das starke Interesse an den vorgestellten Produkten bestätigen die Relevanz der Messe als wichtige Plattform für Marktpräsenz und Geschäftsentwicklung.
„Wir waren mit unserem Messeauftritt sehr zufrieden. Die Eurobois ist für uns eine zentrale Veranstaltung im französischen Markt. Wir konnten viele neue Kunden gewinnen und gleichzeitig bestehende Kontakte pflegen“, resümiert Geschäftsführer Thierry Schmitt.
Basierend auf den positiven Erfahrungen der Messe ist AKE France zuversichtlich, in den kommenden Wochen zusätzliche Projekte zu generieren und – ähnlich wie nach der Eurobois vor zwei Jahren – das Umsatzvolumen weiter zu steigern.